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Pesca sin muerte
Um diese Art des Fischens einiger Widersprüche zwischen denen in der Bevorzugung und Verleumdern bestehen Sie. Hier werden wir nicht diese Fragen eintragen, aber, wenn wir einige Autoren von Studien wie Professoren Manson u. Jagd, Wydosky, Warner u. Johnson, etc. nennen werden, das bestätigt, daß die Rate der Pfosten-losen Sterblichkeit der Fische bis ein 0% entsprechend den Bedingungen vermindert, in denen die Sicherung stattgefunden hat.
Hunderte der fremden Touristen, kommend vom europäischen Kontinent (englisch, tschechisch, Slovakian, Österreicher, Schweizer, Holländer, Swedish, Dänische, Franzosen, Deutscher, usw.) diesem, bewegt jährlich auf Gran Canaria, um die Karpfen zu fischen und in geringerem Ausmass schwarzen Baß (amerikanische percas), der das Opfer von Chira bevölkert. Chira
stellt Teil bereits des Weges dar, der vom Fischen des Karpfens international
ist, der kennzeichnet, weil Tod zu den Fischen nicht auftritt, denen
zurück einmal gefangengenommen gegeben werden, zum Wasser. Die
Fische werden mit Spezialaufhängevorrichtungen, um gefischt sie
nicht zu beschädigen und einmal die Wunde wird desinfiziert zu
ihnen, eine Sorte Jagenschmetterlinge gefangennahmen, die zu ihnen in
jamo gelegt werden und es wird zurück zu dem Wasser gegeben.
Etwas Punkte des Fischens in Chira wie dem "Agustín sind berühmter Punkt" dessen Name bereits Abbildung im bestimmten englischen toponymy des Platzes in der Ehre zu Agustín Perez Goatherd, die Person sehr gesprungen mit dieser Tätigkeit, die verantwortlich Schritte unternehmen, um die Erlaubnis des Fischens im Inselcabildo von Gran Canaria zu erwerben seiend. Die Regulars zu Chira wissen oder wie die Straßen ihre Stadt also die Zonen wie die Kaktus Bucht oder DangerBay benannten, zuerst gekennzeichnet seiend einer der besten Orte des Opfers für das Fischen und an zweiter Stelle, durch das ganzes Entgegengesetzte. Eins ist ein ökologischer Tourismus, verbringt das sogar den Tag und die Nacht, fischend im Opfer oder gebend schlendert durch den Platz. Canarias
está formada por siete islas y varios islotes. Son poco extensas,
pues su superficie total sólo abarca 7.501 km2. Se encuentra
entre los 27º y 29º de Latitud Norte, o sea, a poco más
de cuatro grados del Trópico de Cáncer. Esta latitud
da a las islas un carácter subtropical, por estar situadas
dentro de la zona de gran influencia de los vientos alisios, unido
a la situación oceánica de las costas africanas y la
corriente fría de las islas determinan el clima insular. El
clima canario se caracteriza por la débil oscilación
de las temperaturas a lo largo de todo el año, oscila entre
los 19º y 22º. La ciudad de Las Palmas de Gran Canaria ha
sido catalogada como el mejor clima del mundo por la Universidad de
Siracusa. Expresiones como Islas Afortunadas o Jardín de las
Hespérides con las que en la antigüedad fueron conocidas
las Canarias, reflejan lo bonancible y templado de su clima
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